Zeitgeschichte Förderpreis an HLM HLW Krems Absolventinnen vergeben!
Die Stadt Krems schreibt jährlich einen Förderpreis für Zeitgeschichte für Schüler*innen aus und lädt Maturant:innen dazu ein, sich im Rahmen ihrer abschließenden Arbeiten oder Diplomarbeiten mit Themen der Kremser Zeitgeschichte auseinanderzusetzen.
Den Hauptpreis für ihre Arbeit über das Gneixendorfer Kriegsgefangenenlager
ging an die Absolventinnen Lea Koppensteiner und Leonie Weillechner für ihre gemeinsame Arbeit „Analyse von historischem Fotomaterial in Zusammenhang mit dem ehemaligen Kriegsgefangenenlager STALAG XVII B“. Die beiden ehemaligen Schülerinnen beschäftigten sich insbesondere mit belgischen Kriegsgefangenen im STALAG XVII B in Gneixendorf und deren Arbeitseinsatz in Stratzing. Im Mittelpunkt stand die Auswertung historischen Fotomaterials in Verbindung mit Interviews. Die Jury hob vor allem den eigenständigen Zugang zu den Quellen und die Verknüpfung von Bildmaterial und Interviews mit Zeitzeug:innen hervor.
Die Arbeit und alle Informationen zum Zeitgeschichte Förderpreis finden sich hier.
(Foto: Direktorin Sandra Köhl und Lehrerin Renate Kolm vom Mary Ward Privat-Oberstufenrealgymnasium Krems, Magistrat-Bereichsleiterin Doris Denk, Kulturgemeinderätin Elisabeth Kreuzhuber, Bürgermeister Peter Molnar, die Preisträgerinnen Johanna Maria Holzmayer, Lea Koppensteiner und Leonie Weillechner sowie Kulturamtsleiter und Betreuer der Arbeit, Gregor Kremser – von links. (c) Stadt Krems)












